In der gemütlichen Atmosphäre der Bibliothek in Franzensbad nahm uns der Lehrer Jindřich Pepez kürzlich auf ein ganz besonderes Abenteuer mit. Sein Ziel war das oft unterschätzte Bosnien und Herzegowina, welches doch so viel zu bieten hat.
Mit Camper und Bike durch Balkans Herz
Jindřich war Entdecker. Mit seinem Camper und zwei Mountainbikes im Gepäck durchquerte er das gesamte Land. Immer wieder zückte er während seines Vortrags die Karte, um dem Publikum seine Route zu zeigen. Von den pulsierenden Städten bis hinauf in die einsamen Gipfel war ihm keine Strecke zu weit.
Besonders angetan hatten es ihm:
Die Bergwelt: Die wilde Schönheit der bosnischen Alpen
Das Olympia-Gebiet: Ein historischer Ort rund um Sarajevo, der Natur und Geschichte vereint.
Abenteuerliche Straßen: Er schwärmte von den in den Fels gesprengten Tunneln und den engen, schwindelerregenden Brücken, die jede Fahrt darauf zu einem Erlebnis werden lassen.
Kulinarik und Gastfreundschaft
Was wäre eine Reise durch Bosnien ohne das Essen? Jindřich erzählte leidenschaftlich vom Grillen unter freiem Himmel. Ob frischer Fisch oder herzhaftes Fleisch, das Land schmeckt einfach nach Freiheit.
Doch waren es vor allem seine Begegnungen mit den Menschen, die seinen Vortrag so lebendig werden liessen. Mit einem gerüttelten Mass Humor berichtete er von Gesprächen über den Alltag und die komplexe Politik des Landes. Dabei verstand er es, die ernsten Themen mit einer Leichtigkeit zu vermitteln, die das Publikum fesselte.
„Bosnien ist ein Land, das wir alle entdecken sollten!“ – So das begeisterte Fazit von Jindřich Pepez.
Weshalb auch Sie Bosnien entdecken sollten:
Sein Vortrag verdeutlichte vor allem eines: Bosnien und Herzegowina ist paradiesisch für Outdoor-Fans, Geschichtsinteressierte und Genießer. Es ist ein Land der Kontraste, das nur darauf wartet, mit dem Camper, dem Rad oder einfach zu Fuss erkundet zu werden.
Lust bekommen?
Lassen Sie sich von Jindřichs Begeisterung anstecken, und planen Sie Ihr eigenes Abenteuer! 🚐💨
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Die Beitrag-Links führen zu den entsprechenden Orten und Gebieten auf der Weltkarte.
Eine Freundschaft mit einem Kriegsflüchtling entsteht in seiner Kindheit. Noch als Kind muss dieser aber mit seiner Familie zurück nach Bosnien. Als Erwachsener geriet noch nichts davon in Vergessenheit, und er nimmt wieder die Fährte auf. Glücklicherweise hilft ihm das Einwohnermeldeamt weiter. Die Flüchtlinge meldeten sich ab, erhielten eine kleine Finanzhilfe und starteten erneut in Tuzla.
Der folgende Artikel in der WOZ gewährt einen Einblick ins Familienleben. Sie besitzen ihr Haus in Tuzla und gehen ihrer Arbeit nach. Doch allgegenwärtig in ihrem wiederholt bosnischen Zuhause gebietet die Erinnerung an den Krieg. Frieden – so folgert die Familie nun – ist wichtiger denn je.
Zur effektiven Selbsthilfe dürfte gerade Bosnien auf den Reisemarkt angewiesen sein. Nur bräuchte es dafür wirklich entsprechende Strukturen. Überdies sollte Bosnien eine Stimme im internationalen Tourismusmarkt erhalten.
Gern präsentieren wir hier auf unserer Webseite Bosnien Herzegowina ein weitgehend unbekanntes europäisches Land . Wir waren letztes Jahr an der serbischen Grenze sehr nahe von Loznica.
Über dieses schöne Land schreiben wir nun zunehmend und möchten reichlich darüber sprechen. Dazu beabsichtige ich, mit Interessenten zu diskutieren. Ich begegnete dazu bereits einer Frau, sie schwärmte davon, wie wunderbar Bosnien doch sei.
Nachdem ich sie und ihre Begeisterungsfähigkeit und Weltoffenheit unter Bekannten entdeckt hatte, konnte sie sich erstmals gar nicht vorstellen, dass noch solche unberührte europäische Dörfer existieren. Den Namen des Dorfes, worüber wir sprachen, vergaß ich. Doch einen Besuch in Bosnien Herzegowina sowie die Arbeit an der Webseite empfahl sie mir wärmstens .